+++ „Prozess gegen Deutschland“ aufgemischt: AfD-Verbot wäre das Ende der Demokratie! +++

Feb. 16, 2026 | 2026, Politik-Blog

Im Hamburger Thalia Theater ereignete sich etwas Denkwürdiges, vielleicht sogar Historisches: Bei einem inszenierten Schauprozess gegen Deutschland hielt der bekannte Kolumnist Harald Martenstein ein flammendes Plädoyer GEGEN ein Verbot der AfD. Während das Publikum vor Ort verstummte oder vereinzelt mit Buhrufen und obszönen Gesten reagierte, feierten Millionen Bürger im Netz diese Rede als einen notwendigen Akt der Vernunft. Martenstein entlarvte die gefährliche Logik der Verbotsbefürworter mit messerscharfer Präzision. Wer die Demokratie retten will, indem er die größte Oppositionspartei verbietet, schlägt genau den Weg ein, den historisch gesehen jene gingen, die die Freiheit am Ende ganz abgeschafft haben. Martenstein warnte davor, dass sich Deutschland durch solche autoritären Maßnahmen in ein Land verwandelt, das mit einer freien Gesellschaft nichts mehr zu tun hat.

Dass dieses Theaterstück überhaupt unter dem Titel „Prozess gegen Deutschland“ läuft, spricht Bände über das Selbstverständnis der kulturellen Eliten in unserem Land. Hier wird eine Simulation durchgeführt, an deren Ende eine ehemalige SPD-Justizministerin wie Herta Däubler-Gmelin über das Schicksal einer Partei urteilen soll, die bei der Bundestagswahl im Februar 2025 von 20,8 Prozent der Wähler zur zweitstärksten Kraft gemacht wurde und sich in vielen Umfragen seit Monaten auf Platz 1 befindet. So etwas ist ein Schlag ins Gesicht von Millionen Bürgern, die sich nach Jahren des Niedergangs eine echte Wende und die Rückkehr zur Vernunft wünschen. Die Reaktionen auf Martensteins Worte zeigen die tiefe Spaltung des Landes. Während Intellektuelle wie Mathias Brodkorb von einer „Jahrhundertrede“ sprechen, reagiert das Thalia Theater mit Zensur und löscht kurzerhand alle Kommentare unter dem Video auf seinem YouTube-Kanal, nachdem die Stimmung dort offenbar nicht ins linke Weltbild passte.

Besonders entlarvend ist das Verhalten der Verbotsideologen wie des Soziologen Andreas Kemper. Dieser bedauerte seine Teilnahme an der Veranstaltung bereits öffentlich auf Bluesky, weil er den enormen Zuspruch für Martenstein nicht verkraften kann. Es geht diesen Kreisen offenbar nicht um den demokratischen Diskurs, sondern um die totale Deutungshoheit und die Ausgrenzung unliebsamer Meinungen. Doch die Zeiten, in denen man Kritik einfach wegsperren konnte, sind vorbei. Die Bürger merken, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Während die neue Regierung unter Merz mühsam versucht, die Scherben der gescheiterten Politik der letzten Jahre aufzusammeln, versuchen wichtige Teile des Establishments weiterhin, den Wählerwillen durch juristische Tricks und Schauprozesse auszuhebeln. Gut, dass Martenstein den Linken die Leviten gelesen hat. Möge es zu einem Umdenken im Umgang mit der Opposition führen – und zum Erhalt der Demokratie in Deutschland beitragen!

Zur Rede:
https://www.youtube.com/watch?v=fH8O9L3Cuuc

 

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