+++ Ende Merz im Mai? Verdient wäre es! +++

Apr. 30, 2026 | 2026, Politik-Blog

Merz klagt im Spiegel-Interview über beispiellose Anfeindungen in sozialen Netzwerken und bezeichnet sich als den am stärksten belasteten Regierungschef der Geschichte. Seine Zustimmungswerte sind laut Forsa-Umfrage auf einen historischen Tiefpunkt von 15 Prozent gesunken. Das Gejammer ist erbärmlich. Noch nie in jüngerer Zeit mussten die Bürger einen solchen Kanzler und eine solch verantwortungslose, schlechte Politik ertragen, Herr Merz! Nur ein Jahr nach Amtsantritt steht die Regierung vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Unfähigkeit. Hinter den Kulissen in Berlin wird bereits über die Abwahl des Kanzlers spekuliert, da die Koalition aus Union und SPD bei zentralen Reformen wie dem Rentenpaket oder der Tankrabatt-Einigung regelmäßig an internem Streit und strategischer Ahnungslosigkeit scheitert, bevor sie vielleicht ein Schrittchen vorankommt.

Während Merz in der Außenpolitik durch widersprüchliche Aussagen zum Iran-Krieg sogar US-Präsident Trump erzürnt, gleicht das Kanzleramt einem chaotischen Verwaltungsapparat. Personalwechsel wie die Entlassung von Büroleiter Schrot oder das angespannte Verhältnis zu Kanzleramtschef Frei unterstreichen die Führungsschwäche, die mittlerweile auch in sinkenden Umfragewerten und einem historischen Tiefstand des Kanzlers im INSA-Ranking ihren Ausdruck findet. Die Bürger zahlen den Preis für dieses politische Unvermögen. In einer Zeit, in der das Land Stabilität und klare Konzepte benötigt, offenbaren die Grabenkämpfe lediglich die tiefe Zerrüttung der Regierungsarbeit. Kommunikation und Strategie sind in der Regierungszentrale anscheinend Fremdwörter, was Deutschland im internationalen Vergleich und bei der Bewältigung drängender innenpolitischer Probleme massiv schwächt.

Merz steht intern unter massivem Druck, nachdem Berichte über eine mögliche Vertrauensfrage die politische Stabilität im Kanzleramt erschüttern. Innerhalb der Union wächst der Unmut über die quälende Zusammenarbeit mit der SPD. Selbst in der eigenen Partei wird Merz vorgeworfen, sich inhaltlich über den Tisch ziehen zu lassen und wichtige Akteure nicht ausreichend einzubinden. Deutschland braucht eine echte politische Wende statt dieser fortgesetzten Stagnation. Die AfD fordert ein Ende der Politik gegen die eigenen Bürger und die Wirtschaft. Der sogenannte „point of no return“ ist längst erreicht, weshalb nur Neuwahlen eine echte Alternative bieten können. Wer weiß, vielleicht kommt „Ende Merz“ auch erst nach den Landtagswahlen im September. Die AfD steht bereit für eine echte Politikwende. Je früher, desto besser für Deutschland!

https://apollo-news.net/merz-in-der-endphase-in-der…/

https://www.welt.de/…/friedrich-merz-kein-bundeskanzler...

 

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