+++ Fernandes-Story inszeniert? Vor allem geht es gegen die Rechte der Internetnutzer! +++

März 23, 2026 | 2026, Politik-Blog

Kaum hat Schauspielerin Collien Fernandes Vorwürfe wegen angeblicher virtueller Vergewaltigung durch Deepfakes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhoben, springt die Politik sofort auf den Zug auf. Justizministerin Stefanie Hubig von der SPD präsentiert prompt Pläne für schärfere Gesetze und fordert mit neuem Nachdruck die Klarnamenpflicht im Netz. Während echte sexuelle Gewalt und tägliche Gruppenvergewaltigungen in Deutschland oft mit erschreckend milden Urteilen bedacht werden, scheint die virtuelle Welt für die schwarz-rote Regierung unter Kanzler Merz plötzlich oberste Priorität zu haben. Dieser Fall wirkt wie eine perfekt inszenierte Kampagne des politisch-medialen Komplexes. Dass sogar die ARD-Tagesthemen minutenlang über ein privates Beziehungsdrama berichten, riecht förmlich nach einem vorbereiteten Drehbuch. Es geht dabei weniger um den tatsächlichen Schutz von Frauen, sondern vielmehr um die Einführung totaler Überwachungsinstrumente im Internet wie Digitalausweis und Identifikationspflicht.

Gleichzeitig werden reale Skandale wie die beiden mutmaßlich vertuschten Vergewaltigungen in Jugendzentren in Zeven (Niedersachsen) sowie Neukölln (Berlin) von der Medienmeute geflissentlich ignoriert, weil sie nicht ins ideologische Narrativ passen. Natürlich ist die missbräuchliche Erstellung pornografischer Inhalte kriminell und gehört strafrechtlich verfolgt. Doch die inflationäre Verwendung von Begriffen wie „virtuelle Vergewaltigung“ dient primär dazu, den Boden für Zensur und die Abschaffung der freien Meinungsäußerung unter Pseudonym-Accounts zu bereiten. Was während der Ehe von Fernandes und Ulmen geschehen ist, werden die Gerichte zu klären haben. Bis dahin wird man den Eindruck nicht los, dass es sich um eine Kampagne handelt. Collien Fernandes ist am Sonntag auf der „Demo gegen sexualisierte und digitale Gewalt“, zu der sie aufgerufen hatte, selbst übrigens gar nicht erschienen. Dafür aber Luisa Neubauer und Josephine Ballon (HateAid) sowie im Publikum Katrin Göring-Eckardt und Ricarda Lang.

Dieses Aufgebot zeigt schon, wohin die Reise geht. Frau Fernandes äußerte sich bereits am 13. März 2026 in einer Talkshow folgendermaßen: „Und deswegen bin ich auch für eine Identifikationspflicht im Netz. Das wäre dann ja gar nicht passiert, wenn es die gäbe.“ Diese Aussage, deren Substanz höchst fragwürdig ist, spricht dafür, dass Collien Fernandes derzeit mutmaßlich instrumentalisiert wird bzw. sich instrumentalisieren lässt für eine Agenda woker Feministinnen, von denen offensichtlich der ganze Ablauf bis hin zur großen Demo exakt gesteuert wird. Warum fordert man eigentlich nicht an der Grenze bei der Einreise eine Klarnamenpflicht oder wendet sich gegen jene Klientel, die vielfach reale Vergewaltigungen begeht? Wo ist die Solidarität der Prominenz mit all den Frauen und Mädchen, die seit 2015 nicht virtuell, sondern höchst real zu Zehntausenden missbraucht wurden? Den kranken Fetisch eines Mannes zu nutzen, um das Internet endgültig zur totalen Überwachungszone zu machen, kann absolut nicht im Interesse der Internetnutzer liegen. Die AfD ist wachsam und stellt sich gegen solche untauglichen Versuchsballons!

https://jungefreiheit.de/…/virtuelle-vergewaltigung…/

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