Schwarz-Rot steckt tief in der Krise – einer Krise, die sich vom ersten Tag an abgezeichnet hat. Eine aktuelle Insa-Umfrage zeichnet ein verheerendes Bild: Ganze 41 Prozent der Deutschen glauben nicht daran, dass dieses Bündnis bis zum regulären Wahltermin im Jahr 2029 durchhält. Nur noch 38 Prozent der Befragten trauen der Koalition aus Union und SPD zu, die volle Amtszeit zu absolvieren. Besonders deutlich ist das Misstrauen bei den Anhängern der Opposition, wo zwei Drittel der AfD-Wähler fest mit einem vorzeitigen Bruch rechnen.
Das schwindende Vertrauen ist kein Zufall, sondern die logische Folge einer Politik, die völlig an den Sorgen der Menschen vorbeigeht. Geplante Mehrwertsteuererhöhungen, das Ehegattensplitting soll wegfallen, die kostenlose Mitversicherung des Partners ebenso; dafür Überlegungen zur Erhöhung der Vermögensteuer, die vielfach die Altersvorsorge angreift, und natürlich der klamme Griff in die Taschen der Erben, was vor allem Unternehmen mit Nachfolge in die Bredouille bringt. Dazu kommen völlig abgehobene Stimmen wie die von Jürgen Hardt von der CDU, der ernsthaft meint, man könne angesichts der Spritpreise den Bürgern durchaus pro Tankvorgang 25 Euro mehr abverlangen.
Besonders alarmierend ist die Erwartungshaltung auch bei den Finanzen: 52 Prozent der Bürger rechnen noch in diesem Jahr mit Steuererhöhungen, während lediglich 13 Prozent auf Entlastungen hoffen. Selbst in den eigenen Reihen der Union herrscht massive Skepsis, da fast 40 Prozent der CDU-Wähler von steigenden Abgaben ausgehen. Die Regierung ist eigentlich längst am Ende. Nach den Landtagswahlen nimmt vor allem die SPD nun auch selbst wahr, dass sie politisch nicht mehr weiter weiß. Mit „gegen Rechts“, mehr Schulden, höheren Steuern, offener Verachtung für die Fleißigen im Land und strammem Linkskurs kann man eben keinen Staat machen. Aber die Union kettet sich nach wie vor hündisch an ihren Dauerkoalitionspartner und muss sich der SPD beugen – nun wohl auf dem Weg zu noch höheren Steuern. Immer mehr Bürger spüren, dass es so nicht weitergehen kann. Immer mehr junge Leute denken ans Auswandern. Das ist ein Alarmsignal.
Die Menschen spüren, dass ihr hart erarbeitetes Geld erneut für eine verfehlte Politik geopfert werden soll, anstatt endlich den Mittelstand und die Familien zu stärken oder Infrastruktur und Schulen in den Fokus zu nehmen. Kein Wunder, dass etliche die Nase voll von den ständigen Regierungs-Experimenten haben, die unser Land nur tiefer in die Krise führen, und auf Neuwahlen hoffen. Schwarz-Rot ist lediglich die Fortsetzung eines Kurses, der bereits in der Vergangenheit gescheitert ist. Wenn diese Koalition bricht, wäre es das zweite vorzeitige Aus in Folge – ein absolutes Armutszeugnis für die politische Klasse in Berlin. Es ist höchste Zeit für eine echte Wende. Das wissen die Bürger und zeigen es deutlich bei den Wahlen. Die AfD steht als einzige Kraft bereit, um Deutschland mit Vernunft und Tatkraft wieder aus dieser Sackgasse zu führen. Die Mehrheit erwartet bald „Ende Merz“… Zeit wär’s ja!
https://nius.de/…/kein-vertrauen-in-merz-und-klingbeil...
https://apollo-news.net/25-euro-mehr-kann-man-den…/
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