+++ Mainstream ignoriert die Migrantengewalt-Opfer: Wir aber nicht! +++

Apr. 28, 2026 | 2026, Politik-Blog

In Dresden versammelten sich am vergangenen Samstag Hunderte Bürger zur zweiten Trauerwache Deutschland, um der Opfer von Gewalt und Terror seit der Grenzöffnung 2015 zu gedenken. Michael Kyrath, dessen Tochter Ann-Marie von einem Palästinenser in einem Regionalzug brutal ermordet wurde, gab den namenlosen Toten eine Stimme. Er berichtete von einem Netzwerk betroffener Eltern, deren Kinder durch Täter aus islamischen Ländern ihr Leben verloren oder schwerste körperliche und seelische Traumata erlitten. Auch Waldemar Hartmann fand deutliche Worte und klagte Behörden sowie Medien an, die Schicksale wie jene von Ece aus Illerkirchberg oder Leonie aus Wien systematisch zu verschweigen versuchen. Aktuelle Zahlen des Bundeskriminalamtes belegen den Ernst der Lage: Im Jahr 2025 stiegen Vergewaltigungen und schwere sexuelle Übergriffe um 8,5 Prozent an, wobei Tatverdächtige aus Syrien, Afghanistan und dem Irak massiv überrepräsentiert sind.

Dieses Gedenken bricht ein politisches Tabu, das von der etablierten Politik unter Merz und Klingbeil sowie den öffentlich-rechtlichen Medien nur noch mit Mühe aufrechterhalten wird. Während man die Täter oft als traumatisierte Einzelfälle darstellt, bleiben die Hinterbliebenen mit ihrem Schmerz allein und müssen oft sogar Diffamierungen fürchten, wenn sie die Wahrheit aussprechen. Die Weigerung der Verantwortlichen, die fatale Migrationspolitik grundlegend zu korrigieren, führt zu einer fortschreitenden Erosion der inneren Sicherheit. Namen wie Ann-Marie oder Danny stehen stellvertretend für ein Staatsversagen, bei dem der Schutz der eigenen Bevölkerung hinter einer ideologisch verbrämten Willkommenskultur zurücksteht. Man erkennt an der Trauerwache deutlich, dass Bürger inzwischen eine Trauerkultur „von unten“ pflegen müssen, die vom Mainstream-Deutschland weitgehend ignoriert wird.

Die AfD fordert als einzige politische Kraft eine sofortige und umfassende Remigration derjenigen, die unser Gastrecht missbrauchen und kein Aufenthaltsrecht besitzen. Wir stehen an der Seite der Opfer und ihrer Familien, statt Tätern quasi einen Freibrief für ihre Taten auszustellen. Es braucht einen sofortigen Aufnahmestopp für Migranten aus kulturfremden Regionen sowie die konsequente Schließung der Landesgrenzen. Nur durch die Abschiebung krimineller und ausreisepflichtiger Ausländer kann der öffentliche Raum wieder sicher werden. Die Zeit der Ausreden von Politikern wie Dobrindt ist vorbei; man braucht jetzt eine Politik, die deutsche Interessen und die Sicherheit der Bürger an erste Stelle setzt. Schluss mit dem Verschweigen der Opfer und her mit der Festung Europa!

https://nius.de/…/trauerwache-deutschland-dresden...

 

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