Die Grünen-Fraktion sorgt mit einem neuen Forderungskatalog für Entsetzen. Unter dem Deckmantel der Vielfalt fordern sie in 24 Punkten massive Privilegien für den Islam in Deutschland. Besonders brisant ist die Forderung nach der Aufhebung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst. Dass die Grünen diesen Antrag vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz bewusst zurückgehalten haben, entlarvt ihr falsches Spiel mit den Bürgern. Sie wissen genau, dass ihre Klientelpolitik die Mehrheit der Menschen abschreckt. Bei der Bundestagswahl im vergangenen Februar stürzten sie bereits auf 11,6 Prozent ab, doch sie machen unbeirrt mit ihrer ideologischen Politik weiter.
Sogar liberale Muslime wie die Imamin Seyran Ates schlagen nun Alarm. Sie spricht von einer auffälligen Fixierung und einer regelrechten Obsession für den Kopftuch-Islam, der hier zur vermeintlichen Normalität erhoben werden soll. Während Mädchen an unseren Schulen zunehmend unter Druck gesetzt werden, sich zu verschleiern, schauen die Grünen weg oder befeuern diese Entwicklung sogar noch. Die Grünen fordern außerdem, dass die „Freistellung oder flexible Arbeitszeitgestaltung an islamischen Feiertagen“ rechtlich abgesichert wird – also arbeitsfrei an muslimischen Feiertagen, um Beruf und religiöse Praxis besser zu vereinbaren. Auch der Schutz von Moscheen soll um geeignete Maßnahmen erweitert werden, selbstverständlich staatlich finanziert. Das liest sich geradezu verrückt, wo kein Weihnachtsmarkt mehr ohne Schutz vor Attacken radikaler Islamisten auskommt. Ferner sollen Sicherheitskräfte Schulungen im Umgang mit „Islamfeindlichkeit“ erhalten.
Meine Kollegin Beatrix von Storch fasst es richtig zusammen: Die Grünen konkurrieren mit SPD und Linken um muslimische Wähler und betreiben deshalb Lobby-Arbeit für Muslime. Ihre Forderungen laufen darauf hinaus, Muslime gegenüber anderen Bürgern und Religionsgemeinschaften massiv zu bevorzugen. Der etablierte politisch-mediale Komplex hat rund um den Ramadan eine Rieseninszenierung veranstaltet, während die gleichzeitige christliche Fastenzeit praktisch keine Erwähnung wert war. Diese Fehlentwicklung befeuern auch Leute wie Bundespräsident Steinmeier, der ganz ungeniert die „Beheimatung des Ramadan“ in Deutschland feiert. Das alles zeigt die Intention des politischen Establishments, welches das christlich-abendländische kulturelle Erbe unseres Landes wohl lieber heute als morgen hinter sich lassen möchte.
Diese gefährliche Identitätspolitik spaltet unsere Gesellschaft und gefährdet nicht zuletzt die mühsam erkämpfte Gleichberechtigung von Mann und Frau. Erkennt das nur die AfD? Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Union aus CDU und CSU, deren „C“ mal für „christlich“ stand? Und wer sagt den Grünen, dass sie sich doch einfach in „Grüne Islampartei“ umbenennen sollen, damit auch der letzte Wähler versteht, was Sache ist? Ein Land, das so offensichtlich aus den Fugen geraten ist, braucht dringend eine Alternative!
https://apollo-news.net/der-ramadan-ist-in-deutschland…/
https://www.welt.de/…/islam-plan-der-gruenen-fraktion...
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