+++ Sparhammer kommt, weil der Finanzminister die Krankenkassen plündert! +++

März 31, 2026 | 2026, Politik-Blog

Experten haben einen Katalog des Schreckens für die gesetzlich Versicherten vorgelegt, um die Krankenkassen zu sanieren. Wenn diese Pläne Realität werden, geht es den versicherten Bürgern massiv an den Geldbeutel. Besonders perfide: Die beitragsfreie Mitversicherung für Ehegatten soll abgeschafft werden, was für rund 1,6 Millionen Menschen eine zusätzliche Belastung von pauschal 240 Euro im Monat bedeuten würde. Gleichzeitig sollen die Zuzahlungen für Medikamente und Behandlungen steigen, während Leistungen wie die Hautkrebsfrüherkennung oder homöopathische Medizin gestrichen werden. Bis zum Jahr 2030 könnte die maximale Mehrbelastung für einen Haushalt laut Kommission bei bis zu 1.440 Euro jährlich liegen – ein Unding angesichts der ohnehin grassierenden Inflation.

Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer verfehlten Politik der Regierung unter Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil. Anstatt endlich die vollen Beiträge für Bürgergeldempfänger aus Steuermitteln des Bundeshaushalts zu finanzieren, werden die Beitragszahler zur Kasse gebeten. Allein hier könnten die Kassen um 12 Milliarden Euro entlastet werden, doch der Finanzminister weigert sich. Während Bürgergeldempfänger weiterhin voll abgesichert bleiben – teils ohne je einen Cent ins System eingezahlt zu haben –, wird die arbeitende Bevölkerung gemolken. Das geplante Ende der Familienversicherung, jedenfalls für Ehepartner, ist ein direkter Angriff auf die Familien und unsere Geburtenrate. So sieht es eben aus, wenn ein SPD-Finanzminister zur Plünderung der Beitragszahler ansetzt.

Es ist bezeichnend, dass wieder einmal diejenigen zur Kasse gebeten werden, die das System mit ihrer täglichen Arbeit am Laufen halten. Die AfD fordert einen grundlegenden Kurswechsel in der Gesundheitspolitik. Wir setzen uns schon lange dafür ein, dass der Bund die Kosten für Bürgergeldempfänger in ausreichendem Umfang übernimmt, statt die Beitragszahler zu belasten. Wir brauchen zugleich eine echte Bürgergeldreform, die Arbeit wieder wertvoll macht, statt dauerhafte Abhängigkeit zu finanzieren, ebenso ein Abschiebeprogramm für illegale Kostgänger.

Anstatt die Bürger mit höheren Zuzahlungen und neuen Steuern auf Zucker oder Alkohol zu gängeln, müssen wir auch die Verwaltungskosten senken. Unsere Familien sind das Fundament der Gesellschaft und dürfen nicht länger als Selbstbedienungsladen für eine gescheiterte Finanzplanung herhalten.

https://jungefreiheit.de/…/stoppt-endlich-das…/

https://www.n-tv.de/…/Diese-Massnahmen-sollen-die-GKV...

 

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