Absurd, dass jetzt ein Unternehmer bei „Maischberger“ Demokratie erklären muss! Wo Merkel jahrelang ohne echte Opposition durchregierte und nun Merz stolz verkündet, mit der AfD werde er niemals sprechen, da fragt man sich: Wer hat hier eigentlich Angst vor dem Dialog? Der langjährige Trigema-Chef Wolfgang Grupp jedenfalls bestimmt nicht. Er kritisiert öffentlich die Absage jeglicher Gespräche mit der AfD. Demokratie heißt Meinungsvielfalt. Grupp bringt es auf den Punkt: Wer in einem Unternehmen Mitarbeiter ausschließen würde, nur weil sie anderer Meinung sind, der hätte ein echtes Führungsproblem. In einer Demokratie muss mit allen gesprochen werden. Die „Mauerspechte“ haben nach der DDR-Grenzöffnung mit Hammer und Meißel begonnen, die Mauer abzutragen. Um die CDU-„Brandmauer“ abzutragen, muss in ihrer Tradition fortgefahren werden – vor allem in den Reihen der Union!
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