+++ So zerstört die EU-Kommission die deutschen Lkw-Hersteller: Stoppt Brüssel! +++

Sep. 24, 2026 | 2026, Politik-Blog

Politik gegen die Wirtschaft, gegen die Unternehmer und am Ende auch gegen die Bürger: Führende europäische Lastwagenhersteller, nicht zuletzt aus Deutschland, schlagen Alarm und warnen vor den verheerenden Konsequenzen der absurden Brüsseler Klimavorgaben für schwere Nutzfahrzeuge. Nach den Beschlüssen der EU-Kommission müssen die Flottenemissionen bis 2030 drastisch um 45 Prozent sinken, was einem faktischen Verkaufszwang für immer mehr Elektro-Lkw gleichkommt. Da Speditionen die extrem teuren Fahrzeuge kaum nachfragen und die notwendige Ladeinfrastruktur vielfach fehlt, drohen den Herstellern existenzbedrohende Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Die Unternehmen geraten unverschuldet ins Visier dieser Zwangsmaßnahmen, weil eine weltfremde Bürokratie Vorgaben beschließt, die an den realen Gegebenheiten des Marktes und der Technik völlig vorbeigehen. Wenn vor allem die Ladesäulen fehlen, kaufen die Spediteure nur wenige E-Lkw. Wer soll es ihnen bitte verdenken?

Dass es mit den Ladesäulen so langsam vorangeht, liegt auch daran, dass es vielerorts nicht genug Strom gibt. Das Stromnetz würde örtlich in die Knie gehen, wenn mehrere Lkw an einer Autobahnraststätte gleichzeitig ihre Akkus schnell wieder aufladen wollten – etwas, was ganz normal wäre und jeden Tag passieren könnte. Werden die E-Lkw immer mehr, steigt auch die Gefahr eines landesweiten Strommangels. Der Ausbau des Stromnetzes kostet Hunderte Milliarden und kommt mit den EU-Plänen für die E-Lkw nicht mit. Hätten wir noch die deutschen Kernkraftwerke, wäre das wenigstens teilweise anders. Aber über eine Wiederinbetriebnahme will die Bundesregierung nicht einmal nachdenken!

Die ideologische Regulierungswut aus Brüssel trifft das industrielle Rückgrat unseres Landes direkt und führt geradewegs ins Chaos. Wenn Spediteure zum Erwerb unwirtschaftlicher Fahrzeuge gezwungen werden, drohen massive Kostensteigerungen für jedes Transportgut, die am Ende die Bürger an der Supermarktkasse bezahlen müssen. Der Straßengüterverkehr stellt nach wie vor die unverzichtbare Grundversorgung sicher und hält die industriellen Lieferketten am Laufen. Durch das schleichende faktische Verbot von Diesel- und Benzin-Lkw geraten Tausende Arbeitsplätze im heimischen Nutzfahrzeugbau akut in Gefahr. Am Ende geraten sowohl Lkw-Hersteller als auch Lieferketten und Versorgung in die Bürokratie- und Kostenfalle!

Die AfD fordert das sofortige Ende dieser planwirtschaftlichen Zwänge und die vollständige Rücknahme der zerstörerischen CO₂-Flottengrenzwerte. Technologieoffenheit muss wieder das Leitprinzip wirtschaftlicher Vernunft werden, anstatt bewährte und hocheffiziente Dieselantriebe auf Geheiß Brüsseler Bürokraten aus dem Markt zu drängen. Unsere heimischen Speditionen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen sowie spürbare Entlastung, statt mit bürokratischen Schikanen immer weiter in Richtung Insolvenz getrieben zu werden. Wohlstand, Versorgungssicherheit und sichere Arbeitsplätze gibt es nur mit einer freien Wirtschaft, die auf marktfähige Innovationen setzt und unsere industriellen Kernkompetenzen entschlossen gegen den drohenden wirtschaftlichen Niedergang verteidigt. Brüssel muss gestoppt werden – das ist das Ziel der AfD!

https://apollo-news.net/existenzielle-folgen-lkw…/

 

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